Mir haddn dor nüschd!
Image source: Kinokalender Dresden

„Here We Come“ ist eine nicht mehr ganz so junge aber weiter sehenswerte Retrospektive an eine noch vergangenere Jugendszene. Die Protagonisten in dieser Homage lebten und setzten sich seinerzeit mit einer Kultur auseinander, die sie größtenteils nur von Ferne kannten und sehr bewunderten.

Am vergangenen Wochenende traf ich ganz privat die East Side Rebels. Von ihnen wurde ich wieder einmal auf großartigste Weise an meine Vergangenheit erinnert. An die Zeit und den Ort, wo wir nichts hatten. Dieses “Nichts” musste “im Osten” für diverse Rechtfertigungen, dass wir dieses oder jenes nicht machen konnten und deshalb dem Zeitgeist – zum Teil immer noch – hinterher hinken, hinhalten. Einige haben sich aber mitnichten von “nichts” abbringen lassen, dem System zu trotzen. Wir sprachen über die guten, alten Zeiten in denen wir eben nichts hatten und diesen tollen Film über Hip Hop in der DDR.

Dieser gelungene Zusammenschnitt aus dem Bonus-Material illustriert ganz wunderbar, was wir damals hatten. Here We Come:

Wir hatten ja nichts Here We Come

<update>

Ronny hat die Doku in voller Länge gefunden:
Here we come - Breakdance in der DDR (Dokumentarfilm)

This was Hip Hop once
Image source: tasmo

Damals, als wir Home DJs noch Mischkassetten machten, um die holde Weiblichkeit zu beeindrucken, klang Hip Hop so. Und heute stellen wir die alten Mischkassetten neu in die digitale Wolke, um wieder die holde Weiblichkeit zu beeindrucken – und nicht nur die.

Listen to DJ? Tasmo - Dilettant Habits one.

Mit Musik von:
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Tom Freeze @ Dubstation (Фузион 2012)
Image source: Thomas Friese

Many thanks to Saetchmo for the great support, Robot Koch & Graciela Maria for their exclusive track(!) and the Dubstation and Fusion teams!

Track list:
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Фузион 2012 in Bildern
Image source: Thomas Friese

Die Фузион war auch im Sommer 2012 wieder GOSSARTIG! Ich habe in diesem Jahr nur wenige Fotos geschossen. Aber diese Schnappschüsse zeigen die flüchtigen, schönen Eindrücke, die ich gern aufheben möchte.

Фузион 2012

Die passende Musik gibt es hier: Tom Freeze @ Dubstation (Фузион 2012)

Dilettant Habits two

In 1997/98 I began as a vinyl mixing player (aka DJ) to work officially in some bars and clubs. And I thought: The first thing you need is a unique name. And I had no idea! So I played around with my first name and chosed an anagram – „Tasmo“ was born.

As you can hear on the following tape, my technical skills have not been very professional. A question mark after the two critical letters „DJ“ should compensate for this and make that clear. So I became my alter ego „DJ? Tasmo“.

The second thing you need as a becoming DJ are application tapes. The cassette „Dilettante Habits two“ shows some of my musical tastes at the late 90s. The tools I‘ve used are very traditional, one 1210, a cheep „Dual“ player, a two-channel mixer and a couple of vinyls.
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db by ryoji ikeda
Image source: Thomas Friese

Ich war im Museum – genauer in der Dezibel-Austellung „db“ von Ryoja Ikeda.

Für den Berliner Hamburger Bahnhof hat er einen weißen und einen schwarzen Raum entworfen, in die er minimalistische, den jeweils gesamten Raum einnehmende Licht- und Klanginstallationen setzte.
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28c3 after party @ c-base
Image source: Walter Marinelli

Am 30.12.2011 hatte die c-base zum Abschluss des 28c3 zu einer #Tassebier Deluxe geladen. Es war uns #Tassebier-Resident-DJs Marinelli, Saetchmo und mir eine Ehre, Barbnerdy mit an Board der Base begrüßen zu dürfen.

Der Auftakt und damit der erste Teil des Abends, bestritten von Barbnerdy und mir, hörte sich so an:

Weiter ging‘s mit dem ersten Set von Marinelli, das die nickende Nerd-Meute in eine tanzende verzauberte und mir die perfekte Vorlage für mein zweites Set lieferte:
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Der Progolog Adventskalender ist eine feine Sache. Umso mehr habe ich mich über Frage von [jo.han.nes] gefreut, ob ich ein Türchen davon füllen könnte. „Natürlich!“

Erst wollte ich wahnsinnig originell sein, aber dann fehlte mir die Zeit dazu. ;)
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onemorebreak
Image source: Thomas Friese

Ich mag diese synthetischen Computerstimmen sehr. Und ich mag Kontraste.

Dazu gehört der Kontrast zwischen Kitsch und Kunst. Von letzterer ist hier wenig vorhanden und doch mag ich, wie übertrieben poppig schon das Original (hint: achtet auf das Cover-Bild) und dann auch noch mein Cover daherkommt – selbst mir ist es nicht nur angenehm. :)

Irgendwann zwischen 2001 und 2003 saß ich an einem Soundtrack für ein Theaterstück und die Ideen kamen nur sehr zäh in meinen Sinn. Travis waren zu dieser Zeit mit Ihrem Cover genau dieses Songs in aller Ohren und auch in meinen. And I liked it. Es schien mir zwar billig aber recht, auch eine Version zu machen.

Et voilà!


Music & Lyrics by Max Martin

Simone Fachel invites artists to her photo projekt squatter my bath to occupy, transforn or just use her bathroom.

DJ on toilet
In November 2010 she invited us Bathroom Rebels Marinelli und _Tasmo to present our colored vinyl.

It was a session sitting on the toilet playing all the hoped-forgotten records more or less well mixed. ;) We had joy we had fun!!!