Bei aller Kritik:
Klassische Musik zu hören ist in allererster Linie ein emotionales Ereignis.
Ebenso verhält es sich mit dem Konsum von zeitgenössischer Club-Musik, in diesem Fall: Dubstep.
Beides zusammen bringt mir den Genuss aus beiden Welten und ist hier sehr gelungen. Ich möchte mich nicht weiter über den kulturphilosophischen Ansatz “Darf man das?” auslassen noch den Geschmack als Streitobjekt hervorholen. Kurzum: Man muss es nicht mögen.
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